Opel Vectra A MKL leuchtet nach Einbau neuer Lambasonde

Diskutiere MKL leuchtet nach Einbau neuer Lambasonde im Vectra - Technische Probleme Forum im Bereich Opel Vectra Problemforum; Hallo an alle Vectra-Fahrer. Ich habe glücklicherweise dieses Forum gefunden, weil ich auf der Suche nach Problemlösungen zu meinem Vectra A war...
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Hottamaecki

Frischling
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Hallo an alle Vectra-Fahrer.

Ich habe glücklicherweise dieses Forum gefunden, weil ich auf der Suche nach Problemlösungen zu meinem Vectra A war.

Es handelt sich um einen (Problem-)Vectra A, CC 2,0 16 V mit dem Motor X20XEV, Baujahr 1995, Km-Stand 140.000, Garagenwagen, Erstbesitz.

Ich hatte bisher ständig Ärger mit der aufleuchtenden MKL. Man konnte kein Jahr durchfahren, ohne dass die MKL wenigstens ein Mal aufleuchtete und immer wieder ein defekter Nockenwellensensor ausgelesen wurde.

Im letzten Jahr wurden wieder einmal der Nockenwellensensor und Kurbelwellensensor erneuert, Klimaanlage überholt, Leerlaufdrehzahlsteller erneuert, Benzinpumpe erneuert und und und. Grund dafür war, dass die MKL nach dem Start anging und der Wagen im Notprogramm fuhr. Fehlercode damals sagte einen defekten Nockenwellensensor aus.

Anfang Januar dieses Jahres roch es nach dem Starten übel aus dem Auspuffrohr. nach ca, 10 KM ging dann die MKL an, ohne dass der Wagen im Notbetrieb fuhr. Beim Beschleunigen konnte man ein deutliches "Loch" spüren und man sagte mir, dass es diesmal an der Lambdasonde liegen kann.

Der Wagen stand anschließend 3 Monate in der Garage, weil ich keine Lust auf die Karre mehr hatte.

Ich entschloss mich jetzt aber dazu, auch noch die Lambdasonde zu erneuern, um es ein letzte Mal zu probieren.

Wagen springt an, läuft rund und nach 5 Minuten geht die MKL an, na toll.

Wagen abgestellt, 15 Minuten gewartet, gestartet, Motor springt wiederwillig an, MKL geht an, Notbetrieb.

Na klasse, dachte ich. Alle relevanten Teile sind neu. Also zog ich alle Steckverbindungen im Motorrum ab, prüfte die Kabel auf Beschädigungen, auch das Kabel vom Nockenwellensensor (neus Kabel!) und steckte alle Verbindungen wieder zusammen.

Siehe da, der Motor sprang einwandfrei an und die MKL blieb aus. Ich probierte es gleich mehrmals hintereinander.:super:

Nun meine Frage: Ist jemanden so etwas auch schon passiert? Liegt es vielleicht an den Kabelverbindungen, dass die MKL aufleuchtet und im Fehlerspeicher eine Macke an den Sensoren abgelegt wird?

Es kann doch nicht sein, dass bei so vielen neuen Bauteilen immer wieder ein defekter Nockenwellensensor angezeigt wird.
 
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MESSIAS
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Es kann doch nicht sein, dass bei so vielen neuen Bauteilen immer wieder ein defekter Nockenwellensensor angezeigt wird.
Welchen Typ hast du den eingebaut , mit neuen Anschlußstecker ,keine Ebay Billigware ?
Obwohl dein Problem klingt leider nach einen defekten Kurbelwellensensor .
Wurde damals die Auflagefläche/Kontakt sauber gemacht ?
Zündkerzen stehen aber nicht in ÖL .

PS : Nockenwellenräder sauber .

Meiner ist auch Erstbesitz , haben den erst Nockenwellensensor nach der Garantie bekommen , dann erst wieder bei 190000km (Da war es aber der Kurbelwellensensor ) , Bei mir sind aber die Steckerquetschverbindung angelötet ,auch beim LMM .
Das du den Fehler auch selber Auslesen kannst ,weiß du ?

Nur das bei deinen Motor Fehlercode 31 nicht kommt .
 
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Hottamaecki

Frischling
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Vielen Dank für die schnelle Antwort:schildersmilie22:. Vielleicht habe ich hier "Leidensgenossen", die Informationen aus diesem Beitrag verwerten können.

Ich selbst habe nicht am Auto gebaut, sondern nur "Fachwerkstätten". Die ersten SIEBEN! Sensoren hat Opel getauscht, danach hat man festgestellt, dass die Zylinderkopfdichtung offensichtlich beschädigt war.
Ich habe gleich am Anfang gesagt, dass es nicht sein könne, dass die Sensoren im wöchentlichen Abstand kaputt gehen:kaputt:. Der "Fachmann" las den Fehler aus und antwortete "Nockenwellensensor", steht auf dem Tester. Alleine denken können die wohl auch nicht mehr.

Nachdem die Zylinderkopfdichtung repariert wurde (andere Opel Werkstatt), lief das Auto dann eine Weile und dann ging es wieder los. Es fing schon damit an, dass die Temperaturanzeige immer rauf und runter geht, zwischen 90 und 100 Grad, bis der Kühler anspringt. Das war vorher nicht, da blieb die Nadel bei 90 Grad.

Ich gehe mal davon aus, dass die Kontaktflächen der Sensoren immer sorgfältig gereinigt wurden, aber wer weiss das schon genau bei diesen Fachleuten.

Seit ich jetzt alle Steckverbindungen überprüft habe, rennt der Karren wie vom Teufel verfolgt. Das war eine Kontaktmacke, jede Wette.

Ich habe auch kein ´Beschleunigungsloch mehr, der Motor nimmt viel besser Gas an und stinkt nicht mehr aus dem Auspuff.

Ich habe ein neues Auto!:super:

Die Zündkerzen habe ich noch nicht kontrolliert und was für Stecker an den Sensoren sind, kann ich nicht sagen.

Leider ist wieder etwas: Die Zentralverriegelung (mit Schlüssel, keine Fernbedienung) an der Fahrertür spinnt. Schliesst man ab, gehen die restlichen Schlösser nach und nach erst zu, auch mal alle wieder auf und dann lässt sich die ZV nicht mehr verschliessen. Macht man die Tür auf und zu, geht alles wieder. Das ist nach jeder ca. 10 Schliessung so. Wieder Kontakte? Ich werde noch irre mit dem Ding.:wand:

Ich habe mich auch durch die Fehlerbeschreibungen gelesen und es steht dort immer wieder "Wackelkontakt oder korrosion an den Verbindungen".

Wo finde ich das Relais für die Zentralverriegelung?
 
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MESSIAS
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Leider ist wieder etwas: Die Zentralverriegelung (mit Schlüssel, keine Fernbedienung) an der Fahrertür spinnt. Schliesst man ab, gehen die restlichen Schlösser nach und nach erst zu, auch mal alle wieder auf und dann lässt sich die ZV nicht mehr verschliessen. Macht man die Tür auf und zu, geht alles wieder. Das ist nach jeder ca. 10 Schliessung so. Wieder Kontakte? Ich werde noch irre mit dem Ding.:wand:

Ich habe mich auch durch die Fehlerbeschreibungen gelesen und es steht dort immer wieder "Wackelkontakt oder korrosion an den Verbindungen".

Wo finde ich das Relais für die Zentralverriegelung?
Der hat nur ein Steuergerät , das sitzt auch dort wo dein Motorsteuergerät sitzt , Hinter der Verkleidung Beifahrer Fußraum A Säule ,
Schau mal nach ob das fest an der Karosserie verschraubt ist , sonst spinnt die .
Wenn dein Stellmotor von der Beifahrerseite nicht zugeht (oder nicht schnell genug ) gehen alle Türen wieder auf , Mal versucht von der Beifahrerseite abzuschließen ? Wenn dann der Fehler nicht mehr auftritt ,muß man das Gestänge einstellen vom Stellmotor .
Steckerverbindungprobleme bei ZV ? Kenne ich nicht :bowdown:
Nur Stellmotor und Einstellung

Wegen deine Temperatur würde ich mal dein Thermostat wechseln , vorher aber mal prüfen ob der kleine Schlauch vom Thermostat zum Ausgleichbehälter frei ist , Der Eingang setzt sich schon mal zu .
Dito Deckel Ausgleichsbehälter mal getauscht ?

Zylinderkopfdichtung defekt bei unter 140000km ?Und dann Nockenwellenfehler ? Das verstehe ich nicht , Zahnriemen und damit Steuerzeit Okay .Simmerringe Nockenwelle (Die sollte man bei 180000km mit wechseln ) und damit Öl auf den Sensor Okay , aber Zylinderkopfdichtung ?
Die habe ich erst bei 240000km gewechselt wegen einen leichten Wasserverlust .

Wie geschrieben ,ich habe die Stecker vom Nockenwellensensor und LMM bei mir angelötet , Zu der Zeit gab es noch keine neue Stecker mit Kabel .

Wenn die bei Opel den Sensor getauscht haben und keinen neuen Stecker benutzt haben ,würde ich die Werkstatt nie wieder aufsuchen .
Die lesen Ihre eigene Fehlerbehebung wohl nicht .
 
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Hottamaecki

Frischling
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Danke, ich werde die Verkleidung mal abbauen und alles überprüfen.
Mal sehen, ob sich die ZV von der Beifahrerseite bedienen lässt, wenn der Fehler wieder auftaucht. Es passiert ja nur ab und an mal, nicht reproduzierbar. Wenn der Motor läuft, schliesst die ZV auch viel schneller. Hmmm, Batterie mal prüfen und austauschen.

Das Thermostat wurde gleich gewechselt, als die Temperaturschwankungen nach der Zylinderkopfreparatur auftauchten, das war übrigens beim Kilometerstand 37.000 ! Man erklärte mir, dss Kühlwasser in den Brennraum gelangt, das Gemisch nicht stimmt und die MKL dann leuchtet.

Der Werkstattwechsel hatte sich erübrigt, als (vermutlich) zufriedene Kunden alles abgefackelt hatten. Das ist kein Witz, kurz nachdem dort massiv an neuen Autos gepfuscht wurde, brannte alles ab.

Ich selbst musste zu dieser Zeit eine fehlende TÜV-Plakette reklamieren und einen neuen Endtopf, den man mir tags zuvor angeschraubt hatte. Der "Meister" meinte, ich müsse das bezahlen, weil es kein Original-Teil sei, eben billig aus dem Zubehör.

Der konnte gar nicht so schnell gucken, wie er auf meiner Motorhaube lag;(
Ich verabscheue Gewallt, aber dem wollte ich etwas antun.

So etwas passierte dort immer, wenn ich dort war. Mal flogen Autoschlüssel über den Tresen und oft mussten Polizisten aufgebrachte Kunden beruhigen. Es wurde aber auch das halbe Auto auf kulanz getauscht, ohne, dass ich einen Pfennig gezahlt habe.:151:

Zahnriemen wurde natürlich intervallmäßig gewechselt, Ölwechsel alle 5000 Km, das Auto wurde eigentlich mehr gewartet, als gefahren.

Die Simmeringe scheinen noch dicht zu sein, ansonsten hätte der letzte Nockenwellensensor anders ausgesehen. Der wurde aber falsch montiert, so dass er am Nockenwellenrad schliff! Noch am folgenden Tag der Reparatur ging die MKL wieder an und man sagte mir, es könne nur noch am Steuergerät liegen. Unglaublich, oder?

Derjenige (KFZ-Meister) der das verbockt hat, ist jetzt bei Mercedes und pfuscht dort weiter :auslach::kaputt::super:

Ich werde mich nun selbst um das Auto kümmern und versuchen, so viel Informationen wie möglich zu bekommen. Ich glaube an keine Werkstatt mehr und verlasse mich nur noch auf mich selbst.

Achja, immer wenn die Kiste nicht wollte, holte ich meinen Bayerischen Youngtimer aus der Garage. 6 Monate eingemottet, einmal den Schlüssel rumdrehen und brmmmmmmmmm:super:
OHNE leuchtende MKL, ohne Macken, nur tanken und Freude am Fahren;(
 
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MESSIAS
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In alle den Jahre hätte ich den Wagen auch schon mal verschrotten könne .
War aber meisten nur nervende Kleinigkeit .
Aber so über die Jahre gesehen , hatte er wenige als Neuwagen von meine Kollegen ( da ist auch ein BMW bei mit fast neuen Motor bei 60000km ) .
Seit 157000km hat der Wagen nur noch eine Werksatt für Reifen wechseln gesehen .
Bis 90000 km war der aber noch fast Scheckheft gepflegt .
Und bei ca 247000km läuft er besser als früher .:kaputt:
Und wenn der wirklich mal nicht wollte (hatte ich aber erst einmal so richtig ) kommt mein T3 dran , nur die Umweltzonen nerven .
 
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Hottamaecki

Frischling
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Ich habe einen Vectra aus der "Lopez-Ära" Lopez war ein Gewinnmaximierer bei Opel, der zulasten der Qualität die Zulieferer geknebelt hat.

Viele treue Opel-Kunden (mich auch), hat man mit diesen Autos vergrault.
Lopez wurde rausgeschmissen und die Kunden waren weg.

Aber, nicht alle Autos sind schlecht. Es sind die Werkstätten, die schlampig arbeiten.

Ich bin oft mit einer Reparaturangelegenheit in die Werkstatt gefahren und hatte anschließend zwei neue Macken.

Ich selbst kenne einen Automechaniker, der nach einem Tachoumbau eine Hand voll Schrauben übrig behielt, diese verschwinden ließ und auch noch damit angab.

Oft habe ich vergessenes Werkzeug nach einer Reparatur im Auto gefunden, sogar im Motorraum einen Schraubendreher. Ich konnte einen Mechaniker beobachten, der mit einer Hand das Handy an der Birne hatte und mit der anderen Schraubte. Konsequenz: Hauptkühlwasserschlauch steckte nicht richtig und das ganze Wasser schoss beim Starten in den Motorraum.

Eines steht für mich jetzt fest, alles was ich reparieren kann, mache ich selbst. Es dauert zwar länger, aber bei den Stundensätzen der Werkstätten rechnet sich das wieder.

Bals ist ein Endtopf fällig, darauf freue ich mich schon8) Nur an die Bremsen traue ich mich nicht ran8)
 
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MESSIAS
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Mit der Werksatt war immer lustig , mit den X20XEV konnten die damals erst nicht viel Anfangen .War den wohl zu schwierig ,
Wußten damals noch nicht mal wo eine Schlauch drauf kommt,
Wo der Wagen neu war (Kohlfiltertank ) , war der nicht angeschlossen .
Aussage : Wie wissen nicht wohin der Schlauch gehört , den Motor hatte wir hier noch nicht .
Wer suchend der findet , schön wenn der Kunde den das dann sagen kann .:kaputt:
Ein paar Schrauben lag so an der Rücksitzbank rum ,dafür fehlten dann dort ein paar Schrauben (Aber nicht die da lagen ) bzw war nicht angezogen .
Spaltmasse ? Was ist das denn . Erst mal alle Türen neu ausrichten und dafür den Kotflügel nach vorne schieben .
Made in GB .:heul:
Auspuff ist toll , habe den Vectra CC , Normale Lieferanten damals : Opel oder eine Auspufffirma wovon ich jetzt keinen mehr kaufen würde .
Opel Vorschalldämpfer 5 Jahre (die Schweißnaht hätte ich lieber schweißen sollen ) , alles erneut von der Schrott Auspufffirma 2,1 Jahre ,
Danach Remus (nicht mehr lieferbar ) hält jetzt 10 Jahre .
Den Endschalldämpfer von Opel liegt noch bei mir rum , war ja nicht defekt .
(nur blöd abzumachen ,deswegen komplett )
 
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Hottamaecki

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Das Problem scheint gelöst. Es war eine Steckverbindung im Motorraum, die offensichtlich keinen richtigen Kontkt hatte. Jetzt läuft die Karre wieder wie ein Uhrwerk und der Verbrauch pendelt sich bei ca. 7,5 - 8 Litern ein.
Hoffentlich bleibt der Zustand eine Weile so8)
 
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Hottamaecki

Frischling
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Das weiss ich leider nicht ganz genau, weil ich alle sichtbaren Steckverbindungen im Motorraum ab- und wieder aufgesteckt habe. Vielleicht der vom Luftmassenmesser oder der am Gummischlauch zum Luftfilter.
Auf den letzteren tippe ich, weil er leicht ab ging, aber schwer wieder drauf.
 
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