Opel Vectra C Kaufberatung

Diskutiere Kaufberatung im Vectra - Allgemein Forum im Bereich Opel Vectra Problemforum; Guten Tag, da ich den letzten Jahr angestanden Kauf eines v6 doch nicht stemmen konnte ist es nur ein weiterer 1.8er geworden. Jetzt geht es aber...
shizoe

shizoe

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Guten Tag,

da ich den letzten Jahr angestanden Kauf eines v6 doch nicht stemmen konnte ist es nur ein weiterer 1.8er geworden. Jetzt geht es aber um den neuen kauf eines Vectra C's. Allerdings bin ich noch total unentschlossen welchen Motor ich nehmen soll. Hoffe ihr könnt eure Argumente und Erfahrungen einbringen und mir die Wahl erleichtern. Mein Fahrprofil besteht zu 40 % Bab, 40 % Stadt und 20 % Landstraße. Ich gleite in der Regel eher durch den Verkehr als das ich rase, ist aber auch Tagesabhängig. Möchte auf jedenfall mehr Leistung als in meinem vorherigen habem. Meine engere Wahl umfasst daher entweder den 2.2er direct den 2.0 Turbo oder den 3.2er. Es soll ein Carvan mit Cosmo Ausstattung werden. Am liebsten Facelift ( was beim 3.2er leider nicht möglich ist.) Der Wagen sollte Motorabhängig maximal 125000 gelaufen haben. Will den Wagen mindestens 10 Jahre fahren, wenn nicht sogar noch länger. Nun meine Vor- und Nachteile für die einzelnen Motoren:

2.2er Direct : Vorteile: - sparsamster Motor der genannten Nachteile : -"schwächster" Motor
- Steuerkette "ohne" Wartungsintervall - viele Berichte über gerissene Steuerketten gelesen
- Angeboten wie Sand am Meer
- günstigste Variante in der Anschaffung


2.0 Turbo : Vorteile: - durchzugsstarker Motor Nachteile: - Turbolader ( bei Defekt sehr hohe Kosten, Defekt wahrscheinlich)
- für 175 Ps humaner Spritverbrauch - kaum vernünftige Angebote zu finden
- Steuerkette

3.2er Vorteile: - leistungsstärkster Motor Nachteile: - hohe Wartungskosten
- längste Haltbarkeit der drei Motoren - hoher Anschaffungspreis
- eventuell höchster Werterhalt - höchster Spritverbrauch ( soweit logisch, wer schön sein will muss leiden)
- Spaß - Zahnriemen ( Wären in den 10 Jahren 1 Zahnriemen mit 500 - 800 Euro kosten)

Das sind die Dinge die mir bei den Motoren durch den Kopf gehen. Vielleicht könnt ihr ja manches Bestätigen oder sogar vom Gegenteil berichten. Das Budget liegt bei 10000 Euro. Wie gesagt will das Auto mindestens 10 Jahre fahren bei einer Jährlichen Leistung von mindestens 150000 Kilometer im Schnitt.

Vielen Dank schonmal.
 
B

BR143

Gast
10 Jahre fahren? Das will ich sehen. Das tun die wenigsten, weil sobald der Wagen abbezahlt ist was neues geholt wird.

Zumal du 150.000 km im Jahr fahren willst, da wird es eng :biggrin:

Ich würde dir eigentlich schon zum Vorfacelift raten, weil ich die optisch besser finde und es viele kleine Dinge gibt die später weg gespart worden. Das kleine Status-Display im Drehzahlmesser zum Beispiel, oder die rote Leuchte in der Heckklappe, das kleine Geheimfach unter dem Lichtschalter, Regensensor weg gespart (später erst in höheren Ausstattungen) ... und vieles vieles mehr, gibt es beim Facelift alles nicht mehr.

Ich selber fahre den 2.2 direct und bis jetzt ist er ein treuer zuverlässiger Begleiter (15.000 km). Durchzugsschwach ist der Motor sicher nicht, wir reden immerhin von 155 PS. Er hat als Sauger schon sehr früh sein Drehmoment (90% ab 1.500 Umdrehungen, zumindest beim Z22SE so und auf dem basiert er ja). Wenn du ´nen bissel schaltest, drückt es dich auch ordentlichst in den Sitz.

Der 2.0 Turbo hat zwar bessere Elastitätswerte, ist von der reinen Beschleunigung aber gerade mal 0,3 Sekunden oder so schneller. Lohnt sich meiner Meinung nach nicht wirklich und du hast den Nachteil des Turbos (fährt sich kacke, kann kaputt gehen). Steuerkette hat er die selbe wie beim direct, also auch die selben Probleme. Nur sind halt gerade mal eine handvoll Turbos verkauft worden, da meldet sich dann natürlich auch kaum einer im Forum.

Den höchsten Restwert beim 3.2 V6 kannst du mal schön vergessen, die Teile werden HEUTE SCHON einem auf dem Markt hinterher geschmissen, weil die keiner haben will. Kein Mensch kauft heute noch so große Motoren, was denkst du was in 10 Jahren sein wird?! Einen V6 von privat mit 100.000 km bekommst du mit Glück schon für 4.000 EUR. Bei dem (Opel-) Händler wo mein 2.2 direct stand, stand auch ein 3.2 V6 mit identischer Aussattung für 100 EUR weniger.
 
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shizoe

shizoe

Eroberer
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Hallo,

vielen Dank schonmal. Da hat sich wohl der Fehlerteufel eingeschlichen. Es sollten natürlich 15000 km im Jahr sein. Ich will ihn halt so lange fahren wie es geht. So lange es wirtschaftlich möglich ist. Mein jetziger x18xe1 verbraucht 10 Liter bei vollkommen sparsamer Fahrweise und es gibt nix woran es liegen könnte. Von daher wäre das der Sprung zum 3.2er nicht so wirklich hoch. Habe eigentlich auch mit dem 2.2er geliebeugelt, weil er halt am "günstigsten" zu bekommen ist. Werde nächste Woche mal einen Probe fahren. Durch den geringen Turboabsatz müsste ich für das nächste Fahrzeug zum Probefahren 200 km eine Strecke fahren. Deswegen wollte ich halt eure Erfahrungen hören.
 
B

BR143

Gast
Bei dem Fahrprofil würde ich mal schätzen das du irgendwo zwischen 8,5 bis 9,5 Liter landest (mit dem 2.2). Ich verbrauche immer 8 bis 8,5 Liter und fahre täglich 70 km auf Arbeit über 30% Stadt und 70% Landstraße (mit einigen Ausrasten wo es mal bis 160 km/h geht und einigen Kavalierstarts).
 
VauxhallDriver

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hmm mir hats den anschein das die preise regional sehr schwanken, hier in Norddeutschland gabs zwar günstigere 3,2er als meinen aber die hatten dann auch schon mind. 140.000 runter.

Bei moderater Fahrweise kriegste den V6 auch mit 10-11.5 Liter gefahren. Wenn möglich versuch einen Schalter zu kriegen, Automatik hat meist Probleme
 
mariogt18

mariogt18

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Also der Turbo ist nicht mit dem 2.2 direkt zu vergleichen. Der Turbo stammt aus dem Saabregal und die wissen wie man Turbos baut. Steuerkettenprobleme wie beim 2.2 sind nicht bekannt da ein ganz anderer Spanner und Böler verbaut ist. Nicht umsonst lassen sich die meisten 2.2er Fahrer den Kettensatz vom Turbo einbauen. Auch vom Spritverbrauch ist der Turbo besser, klar wenn man es krachen lässt gehts hoch aber da ist der 2.2er auch kein Kostverächter. Die besseren Fahrwerte vorallem was Elastizität anbelangt hat auch der Turbo. Und noch was - der 2.2er Vorfacelift hat nur 5 Gänge und daher sehr brummig. Den Turbo hörst du dagegen kaum.
Insgesamt zusammen gefasst. Der Turbo macht weniger probleme, ist sparsamer, mehr leistung, leiser und hat bessere Fahrwerte und nicht nur die 0.3 sek! Ich hatte den direkten Vergleich und ärgere mich heut noch über den 2.2er direkt. Ich stand auch anfangs skeptisch dem Turbo gegenüber aber der ist wirklich die bessere Wahl.
 
DS237

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Gelber Engel
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also den turbo bekommst du bei normaler fahrweiße auch nicht unter 9,5 liter mit stadt fahrten usw. mein vater hat den im signum und ich bin net wirklich begeister. klar das auto ist sehr schwer aber das ist trotzdem net der bringer. und ersatzteile für den motor sind auch recht teuer. bei meinem vater war schon ne zündspule im eimer die kostet locker 180 euro und davon hat er 4. dann hat es noch das einspritzventil zerlegt und das schlägt auch mit über 120 euro zubuche. das schlimmste ist aber das solche sachen bei opel eine lange wartezeit haben. ich hab auf das ventil über 3 wochen warten müssen. sonst gab es aber bis jetzt trozdem wenige probleme mit dem motor.

den 3.2er durfte ich als lehrling damals bei opel mal nen we bewegen und muß sagen der läuft schon recht gut aber vom verbrauch will ich auch da nicht reden. der hat mein konto an dem we echt stark belastet. 8)

der 2.2er ist auch so nen fall für sich aber da wurden ja schon die meisten schwachstellen genannt bis auf das agr was auch gern mal spinnt aber da gibs ja ne abhilfe von opel.:]
 
mariogt18

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Den Turbo bekommst schon unter 9,5 Liter! Liegt aber vieleicht auch daran das ich meist die Gänge überschalte (haben LKW-Fahrer so an sich) wenn es geht ohne dabei langsamer zu sein als normal. Meiner zeigt mir zur Zeit 8,4 Liter an und das obwohl ich jetzt meistens in der Stadt unterwegs bin. Damit mein ich aber nicht Städte wie Leipzig oder Halle wo man an jeder Ampel steht zugegeben. Was die Ersatzteilpreise anbelangt nimmte der sich aber nichts mit dem 2.2er - bei Opel ist es mittlerweile egal was man für ein Motor hat die schlagen immer zu!
 
B

BR143

Gast
Jetzt will ich aber langsam echt mal wissen woher das dumme Gerücht kommt, der Turbo sei von Saab!

Im Opel Forum sagen sie der käme von Saab, im Saab Forum heißt es von Opel.

Schaut man sich die nüchternen Fakten an: Es ist ein GM Motor und hat weder mit Saab, noch mit Opel was zu tun! Die Blöcke sind z.B. zu 99% gleich und unterscheiden sich nur durch einen anderen Hub durch die Kurbelwelle.

Und der Turbo hat sehr wohl die gleichen Probleme mit der Steuerkette, das Saab Forum ist voll davon! Nur sind halt 20x mehr 2.2er verkauft worden, als 2.0er - klar das man dann kaum was vom Turbo liest. Was nützt es wenn der Spanner vielleicht anders ist, die Kette aber die selbe ist und sich trotzdem längt. Was natürlich nicht heißt, das es jeden Motor treffen muss.

PS. Das mit dem AGR stimmt, kann man bei Opel stilllegen lassen. Habe ich auch machen lassen, läuft seitdem viel kultivierter. Es wird ein Softwareupdate vorgenommen, womit der Motor trotzdem die gleiche Schadstoffeinstufung hat!
 
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mariogt18

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Jetzt will ich aber langsam echt mal wissen woher das dumme Gerücht kommt, der Turbo sei von Saab!

Im Opel Forum sagen sie der käme von Saab, im Saab Forum heißt es von Opel.
Wenn man die Zündkerzenabdeckung abschraubt und rumdreht stehts drauf (Saab).
Der Motor stammt ursprünglich aus dem Saab 9-3.
 
PeterH.

PeterH.

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Der Motor ist auch z.B. im Fiat Croma 2.2 16V verbaut als Z22SE ohne Direkteinspritzung.
http://http://autokatalog.autoscout24.de/fiat/croma-2005-heute/2.2-16v-108-kw-147-ps/

Oder auch im Lotus Europa als 2.0 Turbo , so wie in vielen weitern GM-Derivaten.

Auch die 1.8er Motoren von Lotus basieren auf dem Motorblock.

http://autokatalog.autoscout24.de/lotus/elise-1996-heute/

Der Alublock schimpft sich L850 auf dem das alles basiert.



Das ist wirklich ein Massenprodukt ...

Ich bin mit meinem ganz zufrieden, er war günstig in der Anschaffung und so habe ich für einen neuen Steuerkettensatz oder eine neue H.D.-Pumpe
noch etwas auf der hohen Kante.

Fahren tut er sich schön, und der Verbrauch ist kein Wunder an Sparsamkeit aber immerhin angemessen.

Schau dir beim Kauf die Werkstatthistory beim FOH an dann weist du ob du schon einen verbesserten Steuerkettensatz drin hast, der neue Kettenspanner vom Turbo
hat auch eine Makierung in Form einer Einkerbung die von außen sichtbar ist.

Wenn man ein gutes Angebot für einen Turbo in der nähe hat, kann das natürlich auch interesant sein.

Ob dir der Spaß dess 3.2er´s die Mehrkosten wert sind auf dauer mußt du selbst herrausfinden.

Viel Erfolg bei der Autosuche!
 
Micha1810

Micha1810

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Mein Fazit bzgl. des Z22SE: Laufruhiger und bei entsprechender Fahrweise sparsamer (ich habe 7,5 Liter) Langstreckenmotor. Das Ding ist kein Sprinter aber recht elastisch, auf der Autobahn kann man gut mitschwimmen.
 
shizoe

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Hallo,

ist halt schwer zu sagen was wichtiger ist. Braucht der 2..2er auch 16 Zöller im Winter ? Oder nur der Turbo ? Gibt es das Kurvenlicht und die automatische Heckklappe auch schon im Vorfacelift oder muss ich da auf einen Facelift zurückgreifen ? Das 6-Gang Getriebe reizt mich schon zwecks Fahrten auf der Ab aber mir ist das mit dem Turbo doch iwie zu riskant. Wenn ich mir das so durchrechne, ist der 3.2er mit den vollen Kosten doch etwas krass. Bei dem 2.2er könnte ich die Reifensätze die ich jetzt habe weiterfahren. Mit dem 3.2er bräuchte ich schon neue wenn sie nicht dabei sind. Höherer Spritverbrauch. Ist noch die Wahl zwischen Turo und 2.2er. Tendiere aber eher zum 2.2er. Wisst ihr was für nen Reifenindex der benötigt ?
 
B

BR143

Gast
Der 2.2 darf noch 15 Zoll 195er fahren. Am besten mit Omega Stahlfelgen ET33, dann sieht es nicht ganz so mikrig aus. Die elektrische Heckklappe gab´s meines Wissens nur im Caravan, bin mir aber nicht sicher. Im Signum z.B. nie. Ich muss sagen auf der Autobahn vermisse ich den 6. Gang schon etwas aber es geht eigentlich. Das 5 Gang ist noch halbwegs human abgestimmt. Einige sagen, das der 6. Gang wohl höchstens 0,5 Liter sparen soll.
 
shizoe

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Hallo,

nachdem sich die letzten Tage anders entwickelt habe als bisher gedacht, fällt meine Wahl wohl doch eher auf einen Diesel. Jetzt wäre meine Frage dazu : Welchen nehmen ? Den 8v oder den 16v ? Habe zum 16v eher negative Sachen gelesen und vom 8 v eigentlich überhaupt nix.
 
B

BR143

Gast
Das größte Problem vom 16V sollen wohl die Drallklappen sein, die hat der 8V z.B. nicht. Aber wenn du beim 16V das AGR stilllegen lässt, dürften die Drallklappen eigentlich länger halten - weil dann weniger Ruß zurück in den Ansaugtrackt kommt (macht jeder Opel Händler, auch wenn viele sagen wäre nicht legal - bekommst aber ein Softwareupdate, womit die Abgasnorm erhalten bleibt). Kommt darauf an ob du die 30 PS mehr brauchst, der Unterschied soll subjektiv gering sein - Raketen sind aber beide Motoren nicht!

Aber wie es halt so ist, gibt es nur Tendenzen - ob es dich dann trifft kann keiner sagen. Gibt genug 16V die ohne Probleme den 100.000 km Dauertest geschafft haben aber auch einige die sehr auffällig waren.
 
shizoe

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Hallo,

naja nen Raketenwagen möchte ich mir zwar kaufen, ist aber heutzutage ja nicht mehr tragbar. Die einzige Alternative wäre dann der 3.0 Diesel, aber der soll ja der anfälligste Motor sein. Zur Motorproblematik ist nur eins zu sagen. Wenn man sich im Internet schlau macht findet man zu jedem Motor was. In 10 Jahren werden die heute gebauten Motoren auch bekannte Probleme haben den perfekten Motor hat denke ich noch keiner gebaut. Muss ich mal beide Probefahren und mir selbst ein Urteil über die 30 Ps Mehrleistung machen. Würde halt aufgrund des hohen Platzangebots im Kofferraum den Vectra c nehmen. Habe mich auch mit nem Skoda Octavia Kombi angefreundet. Dort allerdings das gleiche Problem. 2.0Tdi ist auch anfällig. Und es sind immerhin 300 Liter weniger Kofferraumvolumen.
 
B

BR143

Gast
Na ja, definiere nicht mehr tragbar. Das teuerste am Auto ist immer der Wertverlust. Du kannst dir auch für 500 EUR einen 94 Omega B Caravan mit 2.5 Liter V6 holen und es würde trotz 10 Liter Verbrauch auf 10 Jahre gerechnet sicher immer noch günstiger sein als ein 3 Jahre alter Gebrauchter der 5 Liter nimmt. Und so ein Omega ist auch ein sicheres Auto 8)

Du kannst ja auch den 120 PSer nehmen und mittels soften Chiptuning Beine mache, dann hast du keinen oder einen geringen Unterschied zum 150 PSer aber trotzdem noch die tendenziell haltbareren Teile (8V Technik, keine Drallklappen). Da die 120 PSer billiger zu bekommen sind, hast du da das Geld für das Chiptuning wieder raus.
 
shizoe

shizoe

Eroberer
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Die Frage ist halt ob der Omega die 10 Jahre überlebt ;) Mein jetziger Vectra B verbraucht im Moment bei sparsamster Fahrweise 10 Liter und bei normaler 12. Da ist nix mehr tragbar. Somit muss was neues her. Da ich in den letzten 3 Jahren 3 Autos hatte (Corsa B halbes Jahr , Vectra b Cc ein Jahr und mein jetztiger eineinhalb Jahre) möchte ich jetzt einfach was vernünftiges haben, was länger hält. Aufgrund von den 3 Autos bin ich low-budget-Autos abgeneigt. Ein Autokauf ist sowieso immer wie ein Überraschungsei.. Man weiß nie was drin ist
 
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